Klimabildungskonferenz Berlin — Workshops am 13.10.2026

Wir freuen uns wirklich sehr, dass wir für die Konferenz Out of the Box! ein thematisch breites, methodisch innovatives Workshop-Programm zusammenstellen konnten, mit dem Euch dutzende Institutionen verschiedenste Perspektiven auf Klimabildung bieten und zum Mitmachen sowie zur Diskussion einladen. Danke an alle, die ihr Wissen und ihre Zeit auf diese Weise zur Verfügung stellen!

Bei der Buchung des ersten Konferenz-Tags könnt Ihr aus jedem Workshop-Slot — vorbehaltlich freier Plätze — jeweils einen Workshop wählen, die wir Euch hier nun ausführlich vorstellen wollen. Solltet Ihr vorab inhaltliche Fragen haben oder nach dem Event Kontakt zu den Referent*innen suchen wollen, so findet Ihr die Kontaktdaten ebenfalls hier.


Block A am Vormittag

11:30 bis 12:30 Uhr


Von der klassischen Förderung zu kreativen Umsetzungsmodellen

Von: Netzwerk Stiftungen und Bildung

Finanzierungsfragen drücken bei Projektumsetzungen, vor allem, wenn gewohnte Förderwege und -volumina sich verringern. Welche neuen Wege und Modelle können wir entwickeln, die Projekte ermöglichen und das Handlungs- und Wirkungsspektrum vielleicht sogar erweitern?

Das Netzwerk Stiftungen und Bildung ist die zentrale, deutschlandweite Plattform der deutschen Stiftungslandschaft im Bildungsbereich mit dem Ziel, Bildungsallianzen zu fördern und Stiftungen und andere zivilgesellschaftliche Akteure in ihrer Bildungsarbeit zu unterstützen.

Methoden: Wissenstransfer, Diskussion & Hintergründe
Zielgruppen: PJ-Leitungen, Fundraiser*innen

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Probleme anpacken! Kunst und Gestaltung als handlungsorientierte Nachhaltigkeitsbildung

Von: Joachim Penzel (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik)

Der ökologische Fußabdruck von Produkten hängt maßgeblich von den verwendeten Materialien und Fertigungsverfahren ab. Der Workshop stellt verschiedene Möglichkeiten vor, Materialien auf der Basis nachwachsender Rohstoffe und des Recyclings zu untersuchen, mit ihnen zu experimentieren und kleine praktische Anwendungen zu erproben.

Methoden: Materialforschungen und Experimente auf der Basis der Ästhetischen Forschung, der Bauhaus- und Designpädagogik sowie der Didaktik des Experimentierens
Zielgruppen: alle, die mit Lehrkräften arbeiten

Inhaltliche Fragen? E-Mail

Von der Challenge zur Wirkung: Sustain.ALL Transformation HUB Klima-Sprint

Von: Technische Universität Berlin / Sustain.ALL Transformation HUB

Wie können wir komplexe Klimabildungs-Challenges gemeinsam in konkrete, umsetzbare Lösungen übersetzen? In diesem interaktiven Sustain.ALL Transformation-Sprint arbeiten die Teilnehmenden in interdisziplinären Teams an einer realen Herausforderung aus ihrem Bildungsalltag. Mit Methoden aus Co-Creation, Design Thinking, systemischem Denken und KI-gestützter Ideenentwicklung machen wir Zusammenhänge sichtbar, hinterfragen Annahmen und entwickeln erste Prototypen mit einer klaren Wirkungsperspektive. Der Workshop zeigt, wie aus Beteiligung echte Handlungskraft entstehen kann – praxisnah, kreativ und übertragbar auf alle Bildungsformen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; eigene Challenges sind ausdrücklich willkommen.

Methoden: Sustain.ALL Klimatransformationscanvas
Zielgruppen: Schule, Hochschule und außerschulische Bildung

Inhaltliche Fragen? E-Mail


Interaktive Entdeckungsreise „Stadtklima Berlin“ — Digitale Bildung und Klimabildung mit Geodaten

Von: Esri Deutschland GmbH

Im Rahmen der Ausstellung GREEN PLANET BERLIN im ALICE Kindermuseum sind digitale und interaktive Karten von Berlin für Kinder entstanden, die sichtbar machen, wie versiegelte Flächen das Berliner Stadtklima beeinflussen. Der Workshop bietet die Gelegenheit, diese digitalen Karten Berlins zu erkunden. Anschließend kartiert Ihr Orte mit Potenzial für mehr Klimaresilienz und erprobt einen praxisnahen Ansatz der Bildungsarbeit für nachhaltige Entwicklung.

Methoden: Forschendes Lernen, kooperatives Arbeiten, Geomedien-gestützte Methoden, Analysierende Methoden
Zielgruppen: Alle ab Klasse 7

Inhaltliche Fragen? E-Mail

Der Wald protestiert! — Mit Kindern über den Klimawandel sprechen

Von: Stiftung Humboldt Forum / Akademie

Der Workshop stellt Bildungsmaterialien und Methoden vor, die im Rahmen der Ausstellung Ts’uu – Zeder. Von Bäumen und Menschen (7.12.2022 bis 23.2.2026) im Humboldt Forum für Kitagruppen und Grundschulklassen entwickelt wurden. Am Beispiel des kanadischen Küstenregenwalds thematisieren sie die Folgen des Klimawandels, verdeutlichen die Relevanz des Regenwalds als Klimaschützer und stellen zugleich einen Lebensweltbezug für Kinder in Berlin und Brandenburg her. Nach einer kurzen Einführung diskutiert Ihr auf Grundlage der vorgestellten Beispiele, wie man die Auseinandersetzung mit dem bedrohlichen Thema des Klimawandels für junge Kinder konstruktiv und empowernd gestalten kann.

Methoden: Methodenworkshop, Diskussion und Austausch
Zielgruppen: Kita, Grundschule

Inhaltliche Fragen? E-Mail CS, E-Mail GK

Klimabildung im Rahmenlehrplan: Wie passen unsere Angebote zu den Bedürfnissen und Vorgaben in den Schulen?

Von: Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Außerschulische Angebote können eine wichtige Ergänzung bei der Umsetzung von Klimabildung in der Schule sein, die besonders dann wirksam sind, wenn direkte Bezüge zu den Rahmenlehrplänen einzelner Fächer darstellbar sind. Aktuelle Fragen nachhaltiger Entwicklung, globaler sozialer Gerechtigkeit und Klimawandelfolgen sind für Schülerinnen und Schüler relevant und finden sich daher in den einzelnen Unterrichtsfächern, den dazugehörigen Rahmenlehrplänen sowie auch im übergreifenden Thema Nachhaltige Entwicklung/Lernen in globalen Zusammenhängen wieder. Die Grundsätze des Rahmenlehrplans werden vorgestellt und Anknüpfungsmöglichkeiten für externe Workshops aufgezeigt. Es gibt die Möglichkeit, eigene Angebote zu verorten.

Methoden: Interaktiver Vortrag
Zielgruppen: Alle Schulformen und Klassenstufen

Inhaltliche Fragen? E-Mail


Block B am Nachmittag

13:30 bis 15:00 Uhr


Kleine Hände, große Ideen: Klimawandel begreifen und gemeinsam handeln

Von: Stiftung Kinder forschen

Die Stiftung Kinder forschen nutzt verschiedene Methoden, um mit Kindern über das komplexe Thema Klimawandel zu sprechen, dazu zu forschen und Transformationskompetenzen zu fördern. Beim Philosophieren hören Kinder aktiv zu, teilen verschiedene Perspektiven und sprechen über Gefühle und Sorgen. Beim Bau von Modellen braucht es Kreativität und Ideen werden (be-)greifbar. In partizipativen Projekten erfahren Kinder Selbstwirksamkeit und können gemeinsam Neues gestalten. Das alles funktioniert auch mit Erwachsenen gut – was wir in dem Workshop gemeinsam ausprobieren werden.

Methoden: Philosophieren mit Kindern, Modellbau, Ablauf eines partizipativen Projektes mit Kritik-, Utopie und Umsetzungsphase
Zielgruppe: Kita, Hort und Grundschule

Inhaltliche Fragen? E-Mail 

KlimaBilderBox – Fotografie und Emotionen zum Klimawandel

Von: Campus Stadt Natur – Grün Berlin GmbH

Im Rahmen des Workshops geben wir Anregungen, wie Ihr Euch mit den Themen des Klimawandels und den damit verbundenen Emotionen auseinandersetzen könnt. Durch das Medium Fotografie und die KlimaBilderBox zeigen wir niedrigschwellige Zugänge auf, sich kreativ dem Thema anzunähern. Durch gemeinsames Arbeiten und Austauschen entsteht ein Raum, um Wege im Umgang mit diesen Emotionen zu entwickeln. Bitte Smartphone/Kamera mitbringen.

Methoden: Austausch in Kleingruppen, soziometrische Aufstellung, fotografieren, ggf. Plakaterstellung
Zielgruppen: Sek. I + II

Inhaltliche Fragen? E-Mail

Gemeinsam wirksam! Vernetzung bezirklicher Umweltbildung mit Best-Practice-Beispielen

Von: NaturStadt.Berlin

NaturStadt.Berlin nutzt die Kooperationsfähigkeit für Umwelt- und Klimabildung. Wir vernetzen kluges Bildungsmaterial mit Familien und Pädagog*innen, Engagierte mit Initiativen, Förderungen mit Akteur*innen. Inhalt unseres Workshops ist, wie erfolgreiches Zusammenspiel einzelner Akteur*innen in den Bezirken gelingen kann und durch Vernetzung, Kooperation und Partizipation die Natur-, Umwelt- Klima- und Nachhaltigkeitsbildung gestärkt wird.

Methoden: Impulsvortrag & Gesprächsrunde, Im Workshop werden Perspektivwechsel, Austausch und Netzwerktätigkeit hervorgehoben
Zielgruppe: Alle Bildungstragenden und Interessierte an Partizipation für Stadtnatur und -klima

Inhaltliche Fragen? E-Mail


Der Schulhof als Klimalabor — wie Daten und Emotionen gemeinsam Klimabildung wirksam machen

Von: Humboldt Universität Berlin, AG Fachdidaktik und Lehr-/Lernforschung Biologie

Der Workshop verbindet zwei Forschungs- und Praxisprojekte der Humboldt-Universität zu Berlin: „Humboldt Explorers“ fördert Data Literacy als Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts, indem Schüler*innen mit Umweltsensoren eigene Daten z. B. zum städtischen Wärmeinseleffekt erheben, auswerten und für die datengestützte Gestaltung ihres Schulhofs nutzen. Das Promotionsvorhaben zur ortsbezogenen Klimabildung ergänzt dies um die psychologische Perspektive: Ihr probiert ausgewählte Methoden aus beiden Projekten selbst aus und diskutiert, wie sich Data-Literacy-Förderung und eine psychologisch informierte Lernumgebungsgestaltung in der Klima- und Umweltbildung gegenseitig stärken können.

Methoden: Praxisworkshop mit Diskussion und Reflexion
Zielgruppe: außerschul. Bildungsträger

Inhaltliche Fragen? E-Mail LS, E-Mail JS

Gebrauchtmaterial und seine Transformation als Anker für eine aktivierende Umweltbildung

Von: Kunst-Stoffe — Zentralstelle für wiederverwendbare Materialien e.V.

Im Workshop stellen wir ausgewählte Materialien vor, die regelmäßig vor der Zeit zu Müll werden und von unserem Verein in Weiternutzung gebracht werden. Es werden Kreativ-Methoden vorgestellt, mit denen die Potentiale solcher Materialien entdeckt und gehoben werden können, um Achtsamkeit zu wecken und ganz praktisch Kompetenzen zu stärken, die für einen ressourcenschonenden Umgang erforderlich sind.

Methoden: Transformatives Lernen, Whole Institution Approach
Zielgruppe: Alle, insb. Museumspäd., ISS & OSZ

Inhaltliche Fragen? E-Mail

Schattenmuseum – Klimapower! Go, Know, Action!

Von: Schattenmuseum – ein Projekt von sideviews e.V.

Die Jugendlichen des Schattenmuseums präsentieren im Workshop ein interaktives Format, das mit performativen Elementen, spielerischen Impulsen und kreativen Mitmachangeboten zur aktiven Auseinandersetzung mit der Ausstellung GREEN PLANET BERLIN und dem Thema Klima-Ungerechtigkeit einlädt. Das Schattenmuseum ist ein Kollektiv junger Menschen zwischen 14 und 24, das seit 2018 nach alternativen Zugängen zur Institution Museum sucht. Aus einer jungen Perspektive entwickelt es partizipative Formate, die neue Räume für Austausch, Beteiligung und gemeinsames Lernen eröffnen.

Methoden: siehe Text
Zielgruppe: Alle ab ca. 10 Jahren

Inhaltliche Fragen? E-Mail


Block C am Nachmittag

16:00 bis 17:00 Uhr


Kunst und Klima: Museums-AGen im Haus Bastian und auf der Museumsinsel Berlin

Von: Haus Bastian – Zentrum für kulturelle Bildung der Staatlichen Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Mit Start der „AG Museum: Kunst und Klima“ im Schuljahr 2023/2024 hielt das Thema Klimakrise Einzug in die Bildungs- und Vermittlungsarbeit von Haus Bastian. Das Projekt lädt Schüler*innen ein, sich ausgehend von den Exponaten der Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin mit den Themen Klimakrise/Klimawandel/Umwelt auseinanderzusetzen. Unter Berücksichtigung der Erfahrungen und Interessen der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen sowie unter Anleitung von Vermittlungstandems aus Expert*innen der Kulturellen Bildung und der Umweltbildung wird erprobt, welche Potentiale die Auseinandersetzung mit kunst- und kulturhistorischen Objekten sowie künstlerisch-kreativen Techniken für die größte Herausforderung der Gegenwart bietet. Der Workshop bietet praxisnahe Einblicke in das laufende Projekt und stellt künstlerische Methoden und Zugänge vor, die exemplarisch selbst erprobt werden können.

Methoden: Aktivierung von Teilnehmenden, Kunstbetrachtung, Kreative Techniken
Zielgruppe: Grundschule, SEK I, Museum

Inhaltliche Fragen? E-Mail MD, E-Mail FK

Vielfalt im Klimaschutz & kultursensible Kommunikation

Von: Yeşil Çember

In diesem interaktiven Workshop geht es rund um das Thema Vielfalt im Klimaschutz & kultursensible Kommunikation. Die Teilnehmenden bekommen spannende Einblicke und einfache Tipps, wie auch sie in ihren Projekten und Organisationen es schaffen können, Menschen außerhalb der eigenen „Bubble“ zu erreichen: Wie können wir neue und diversere Zielgruppen für Umwelt- und Klimaschutz gewinnen? Was braucht es für interkulturelle Netzwerke? Welche Aspekte sollten in der Kommunikation besonders berücksichtigt werden?

Methoden: Diskursiver Workshop, Praxisbeispiele, Erfahrungsaustausch
Zielgruppe: Alle, die an Schulen arbeiten

Inhaltliche Fragen? E-Mail

„Bis auf den letzten Krümel“ Lebensmittelwertschätzung und Abfallvermeidung

“Bohn Voyage – Die fabelhafte Welt der Hülsenfrüchte”

Von: RESTLOS GLÜCKLICH e. V. & KIMBA — Ein Angebot der Berliner Tafel e. V.

Was hat unser Essen mit der Umwelt, dem Klima und uns zu tun? Lebensmittelwertschätzung und klimaverträgliche Ernährung ist Bildungssache. Deshalb möchten wir mit euch in die Welt einer nachhaltigeren Ernährung und Lebensmittelwertschätzung eintauchen. Sammelt Informationen und Inspirationen, um Kindern die Themen spielerisch näherzubringen.

Methoden: Lebensmittelbaum, Produktionsschrittespiel: „Wo kommt unser Essen her?“, Memory Krumm und Gerade, Kühlschrankspiel, Kompostglas, Sensorikübungen, Mitmach-Station rund um Hülsenfrüchte mit Hilfe eines Zine (Expeditions-Tagebuch), Hülsenfrucht-Gerichte der Welt entdecken, Quiz lösen, Zeichnen, Samenexperiment, Verkostung, Rezepte

Zielgruppe: Kita und Grundschule Klassen 1-3, KIMBA: Kinder ab der 3. Klasse

Inhaltliche Fragen? E-Mail RG, E-Mail KIMBA


Die Stadt im Klassenzimmer: Wie Berliner Infrastrukturunternehmen Klimabildung erlebbar machen

Von: Infralab Berlin

Die Themen der städtischen Infrastruktur sind zentrale Bausteine einer nachhaltigen und klimafreundlichen Stadt. Gleichzeitig begegnen sie Kindern und Jugendlichen täglich in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld, sei es bei der Energieversorgung, der Mobilität, der Wasserversorgung oder der Abfallentsorgung. Der Workshop zeigt am Beispiel der KlimaMacher, wie die sechs Berliner Infrastrukturunternehmen BEW Berliner Energie und Wärme GmbH, BSR, BVG, Berliner Wasserbetriebe, GASAG und Stromnetz Berlin im Innovationsnetzwerk InfraLab Berlin e. V. diese Themen gemeinsam für die Klimabildung aufbereiten und damit einen lebensnahen Zugang zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit schaffen. Ausgehend von diesem Praxisbeispiel diskutieren wir gemeinsam, welche Rolle kommunale Infrastrukturunternehmen als Partner der Klima- und Nachhaltigkeitsbildung übernehmen können und welche Möglichkeiten sich für die Zusammenarbeit mit außerschulischen Bildungsakteuren ergeben.

Methoden: Kurzimpuls, Praxisbeispiele aus den KlimaMachern, Kooperationswerkstatt in Kleingruppen, Moderierter Erfahrungsaustausch, Vernetzung
Zielgruppe: Grundschule, Sekundarstufe I, BNE- und Klimabildung, Kommunale Bildungsarbeit, Multiplikator*innen

Inhaltliche Fragen? E-Mail

Crashkurs: Analoge Spiele in Unterricht und Klimabildung

Von: Ron Hild / Zeit für Spiele & SpielKlima / EUMB Pöschk

Analoge Spiele haben viele Vorteile: sie sind niedrigschwellig einsetzbar, fördern die Mitmachbereitschaft, schaffen einen sicheren Raum für Exploration und sorgen für langfristige Verankerung von Inhalten im Kopf. Außerdem macht gamifizierter Unterricht auch noch Spaß — oh no! Gerade für Bildungsprojekte an Schulen bieten sich hier Chancen, die eigenen Inhalte viel "nachhaltiger" zu platzieren; sofern die entsprechenden Spiele professionell umgesetzt sind. Wir bringen Euch (Bei)Spiele mit und informieren über wichtige Eckpfeiler bei der Konzeption wirklich wirksamer Unterrichtsspiele in eigenen Projekten.

Methoden: Brett-, Karten-, Planspiele etc.
Zielgruppe: PJ-Entwickler*innen, Anwender*innen

Inhaltliche Fragen? E-Mail

Die Bibliotheken des VÖBB als (Klima-)Bildungspartnerinnen für ganz Berlin

Von: Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins VÖBB

Öffentliche Bibliotheken gewinnen als Mulitplikatorinnen, Bildungs- und Kooperationspartnerinnen, aber auch als Räume für Begegnungen aller Art („Dritte Orte“) zunehmend an Bedeutung. Neben individuell und zielgruppenorientiert konzipierten Eigenveranstaltungen zu allen gesellschaftlich relevanten Themen haben sich inzwischen Kooperationen mit unterschiedlichsten Partner*innen entwickelt, durch Kooperations- und Community-Management werden stetig neue Zielgruppen erschlossen. Kommen Sie mit uns ins Gespräch, lernen Sie Formate und Orte kennen!

Methoden: Austausch und Vernetzung, Initiierung von Kooperationsideen, Methodenvorstellung (z.B. Makerspaces, Planspiele, Praxisbeispiele)
Zielgruppe: Alle, die in der Klimabildung arbeiten

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